Einstieg
Starten Sie mit der Erstellung, Vorschau, Konvertierung und Verwaltung von 3D-Assets in Next3D.
Diese Anleitung zeigt den schnellsten Weg zu einem nutzbaren Ergebnis in Next3D: ein 3D-Modell erstellen, prüfen und für den nächsten Workflow vorbereiten.
1. Modell Erstellen
Öffnen Sie Studio und wählen Sie einen Erstellungsmodus:
- Image to 3D: Laden Sie ein klares Produktbild, Konzeptbild, Charakter-Referenzbild oder eine Objektansicht hoch.
- Text to 3D: Beschreiben Sie Objekt, Stil, Material und Verwendungszweck so direkt wie möglich.
Gute Ergebnisse entstehen mit einem klaren Hauptmotiv, wenig Hintergrundstörung und konkreten Angaben zu Form und Material.
2. Ergebnis Prüfen
Prüfen Sie nach der Generierung zuerst die Modellvorschau. Achten Sie auf Silhouette, Oberflächenqualität, Materialwirkung und darauf, ob das Objekt aus mehreren Blickwinkeln richtig lesbar ist.
Wenn das Ergebnis nicht passt, starten Sie eine neue Generierung mit einem klareren Bild oder einem enger gefassten Prompt.
3. Herunterladen Und Weiterverwenden
Generierte Assets werden für praktische Workflows bereitgestellt, mit GLB als primärem Exportformat für Web- und Echtzeit-Anwendungen. Verwenden Sie die Datei in Engines, Produktseiten, Präsentationen, Prototypen oder 3D-Pipelines, die GLB akzeptieren.
Wenn ein anderes Format benötigt wird, nutzen Sie Convert oder Ihre eigene DCC-Pipeline.
4. Bestehende Dateien Prüfen
Nutzen Sie den Viewer, wenn Sie bereits eine 3D-Datei haben und sie schnell im Browser öffnen möchten. Der Viewer hilft beim Prüfen von Geometrie, Materialien, Dateimaßstab und Freigabestatus.
5. Vor Der Veröffentlichung Optimieren
Nutzen Sie Compress für GLB- oder GLTF-Dateien, die online schneller laden sollen. Komprimierung reduziert die Auslieferungsgröße, bevor ein Modell auf einer Website eingebettet oder an einen Produktworkflow übergeben wird.
Typischer Ablauf
- In Studio generieren.
- Modellvorschau prüfen.
- GLB herunterladen.
- Im Viewer inspizieren.
- Nur bei Bedarf konvertieren oder komprimieren.